hintergrund

Interkulturelle Begegnungsfahrt der Erich Kästner-Schule

Kurz vor den Weihnachtsferien ging es wieder einmal für 36 Schüler*innen der Jahrgänge 5 bis 7 der Erich Kästner-Schule Bochum auf große Fahrt. Vom 17.12. bis 19.12.2025 reisten wir gemeinsam mit Frau Kesting, Frau Pilz und Herrn Neumann nach Koblenz, um dort ein paar besondere Tage zu erleben.

  • 20251217_144616
  • 20251217_192920
  • 20251218_115641
  • IMG-20251217-WA0027
  • IMG-20251218-WA0024
  • IMG-20251218-WA0026
  • IMG-20251218-WA0051
  • IMG-20251218-WA0062

Tag 1: Ankommen, staunen und Pizza essen

Los ging es am Bochumer Hauptbahnhof. Trotz einiger Verspätungen kamen wir gegen 14 Uhr in Koblenz an. Mit Koffern und Rucksäcken im Schlepptau machten wir uns auf den Weg zur Seilbahn, die uns zu unserer Jugendherberge bringen sollte. Da diese aber erst um 16 Uhr startete, nutzten wir die Zeit für eine spontane Stärkung: Pizza für alle bei „60 Seconds To Napoli“. Genau das Richtige nach der langen Fahrt.

Anschließend ging es endlich mit der Seilbahn nach oben. Oben angekommen waren alle begeistert: Unsere Jugendherberge lag mitten in einer beleuchteten Burg- und Parkanlage mit Weihnachtsmarkt, Lichtern und vielen coolen Fotospots. Der Koblenzer Weihnachtszauber war wirklich beeindruckend und der Ausblick vom Berg über das beleuchtete Koblenz war unfassbar schön! Bevor jedoch alles erkundet werden konnte, hieß es aber erst einmal: Zimmer beziehen und Gepäck abstellen.

Nach einem leckeren Abendessen vom Büfett blieb noch genügend Zeit, um zunächst die Anlage zu entdecken, Fotos zu machen und die besondere Weihnachtsstimmung zu genießen. Müde, aber glücklich, ging es anschließend auf die Zimmer.

Tag 2: Weihnachtsmarkt und Stockbrot

Nach dem Frühstück machten wir uns auf den Weg in die Innenstadt. Ein Spaziergang entlang der Mosel führte uns bei bestem Wetter zum Kaiser-Friedrich-Wilhelm-Denkmal, wo wir einen kurzen Einblick in die Geschichte bekamen. Danach hatten die Schüler*innen Zeit, die Stadt und die Koblenzer Weihnachtsmärkte auf eigene Faust zu erkunden.

Am Nachmittag ging es zurück zur Jugendherberge. Nach etwas Freizeit und dem Abendessen wartete ein echtes Highlight auf uns: Stockbrot grillen in gemütlicher Runde. Gemeinsam am Feuer sitzen, lachen und quatschen, so ließ sich der Tag perfekt ausklingen.

Tag 3: Abschied und schöne Erinnerungen

Die Rückfahrt nach Bochum verlief entspannt und gegen 13 Uhr kamen wir wieder am Hauptbahnhof an. Alle waren zwar ziemlich müde, aber voller schöner Erinnerungen. Es wurde gelacht, Fotos angeschaut und über gemeinsame Erlebnisse gesprochen.

Die interkulturelle Begegnungsfahrt war wieder ein voller Erfolg: alle hatten viel Spaß, neue Freundschaften, die geschlossen und unvergessliche Momente, die gesammelt wurden. Kein Wunder also, dass die Planung für das nächste Jahr schon in den Startlöchern steht!

Danksagung

Wir bedanken uns für die Realisierung der Begegnungsfahrt ganz herzlich bei unserem großartigen und engagierten Förderverein „Freunde der EKS e.V.“ für die finanzielle Unterstützung. Ohne unseren Förderverein wären solche Projekte kaum möglich.

Ein besonderer Dank gilt zudem der Renate und Klaus-Peter Sonntag Stiftung, die uns mit einer sehr großzügigen Spende unterstützt und die Fahrt ermöglicht hat. Besonders beeindruckt hat uns, dass die Stiftung so kurzfristig an unser Projekt geglaubt und damit maßgeblich dazu beigetragen hat, diese Begegnungsfahrt möglich zu machen.

Außerdem danken wir den vielen einzelnen Spender*innen, die ebenfalls zur Finanzierung beigetragen haben. Es ist großartig zu erleben, dass auch einzelne Spenden eine große Wirkung haben und unsere Schulgemeinschaft auf diese Weise so wertvoll unterstützt wurde.

Vielen herzlichen Dank euch allen!



Mit großer Vorfreude auf die Begegnungsfahrt 2026


Das Team der Begegnungsfahrt