Schülerinnen und Schüler der Erich Kästner-Schule erinnern an das Geschehen am 09. November 1938 in Bochum und begleiten die Gedenkveranstaltung musikalisch.

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Noch vor den Landtagswahlen hat die EKS gewählt!

An der EKS durften die Unter-18-jährigen ihre Stimmen abgeben.

Wer gewonnen hat, entnimmt man leicht diesem Dokument.

Auch an der EKS beschäftigt man sich mit Charlie Hebdo, wie der WAZ-Artikel vom 15.1. beweist.

Wir erinnern an Jakob, Amalie und Alfred Graf

Der Leistungskurs 13 der Erich Kästner - Schule stiftet Stolpersteine für Familie Graf in der Alten Hattinger Str. 26. Im Rahmen unserer Beschäftigung mit der Zeit des Nationalsozialismus und der Judenverfolgung in Bochum ist bei uns der Wunsch entstanden, einen Stolperstein zum Andenken an die Opfer der Verfolgung zu legen. Daraus sind 3 Steine für Familie Graf geworden. Wir verlegen die Steine für das Ehepaar Jakob und Amalie Graf, geb. Goldschmidt und deren Sohn Alfred. Von der Familie überlebte den Holocaust einzig die Schwiegertochter Ilse.

Israelische Schüler zu Gast an der Erich Kästner-Schule

Die Erich Kästner-Schule ist:

VfL Bochum

bogestra_2_kl_2Yvonne und Anja aus der Klasse 9.5 sind ausgebildete Busbegleiter. Die Ausbildung erfolgt in der Erich Kästner-Schule in Verbindung mit der BoGeStra und der Kriminalpolizei. Aufgabe der Busbegleiter ist vor allem Gewaltprävention in den Bussen auf dem Schulweg. Nun haben Yvonne und Anja gezeigt, wie wichtig aufmerksame und couragierte Busbegleiter sind. Sie sind nämlich einer Erpressung auf die Spur gekommen, deren Opfer ein Junge unserer Schule war.

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Studienfahrt nach Amsterdam

Am 9.November 2011 machte sich der 13.Jahrgang unserer Schule auf den Weg zu einer Studienfahrt nach Amsterdam. Thema dieser Studienfahrt war der Widerstand gegen den Nationalsozialismus und die Verfolgung der Juden. Wir Schülerinnen und Schüler trafen uns um 8.00 Uhr an der Bushaltestelle Markstraße und erreichten Amsterdam um etwa 11 Uhr. Die ersten Eindrücke von der Architektur der Stadt konnte man schon sehr gut an dem pompösen Bahnhof sammeln. Damit dies auch „Studienfahrt“ genannt werden darf, galt es verschiedene Museen zu erkunden. Hierzu teilte sich der Jahrgang in zwei Gruppen.

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