Als erste Schule in Bochum hat sich die EKS dem Netzwerk „Schule ohne Homophobie – Schule der Vielfalt“ angeschlossen.
Im Rahmen eines Projekttags, der unter der übergreifenden Thematik „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ stattfand, wurde der EKS in einem kleinen Festakt das Schild des Netzwerks überreicht. Die Hauptrede hielt die Bürgermeisterin, Frau Platzmann-Scholten, die darauf hinwies, dass „lesbisch“ und „schwul“ in vielen Schulen noch als Schimpfworte benutzt werden, die Oberbürgermeisterin der Stadt Bochum aber bereits seit längerem das Projekt „Schule der Vielfalt“ unterstützt.


Der Schulleiter der EKS, Walter Bald, stellte dar, dass „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ bedeutet, für Menschenwürde und Toleranz einzutreten. Daher ist es selbstverständlich für die EKS auch gegen sexuelle Diskriminierung einzustehen.
Die Initiative „Schule der Vielfalt“ zu werden, ging von der Schülervertretung aus, genau wie vor 6 Jahren bei der „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“. Bei beiden Initiativen steht die Projektarbeit im Vordergrund, für die bereits seit dem vergangenen Jahr auch die „Rosa Strippe“ in Bochum als Partner gewonnen wurde. Interessanten finden weitere Informationen unter www.schule-der-vielfalt.de oder www.rosastrippe.de/schlau.

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