Berufswahlsiegel berufswahLsiegel klein

Die EKS erhält erneut das Zertifikat
Schon zum dritten Mal hat die Erich Kästner-Schule das Berufswahlsiegel als Auszeichnung für vorbildliche Berufsorientierung erhalten.
„Das Gütesiegel zeichnet Schulen aus, die sich im Bereich der berufs- und studienorientierenden Maßnahmen vom Durchschnitt abheben, über geltende curriculare Vorgaben hinaus Maßnahmen und Konzepte im Rahmen der Berufsorientierung entwickeln und durchführen. Wesentliches Merkmal einer mit dem SIEGEL ausgezeichneten Schule ist die systematische Integration des Themas Berufs- und Studienorientierung in den Schulalltag. Schülerinnen und Schüler werden vorbildlich auf den Wechsel von der Schule in die Berufs- bzw. Universitätswelt vorbereitet.“ (www.siegel-schule.de/mittleres-ruhrgebiet.html)

In den vergangenen Jahren war die Unterrichtsentwicklung ein besonders wichtiger Arbeitsbereich für alle Lehrerinnen und Lehrer. Die o. g. Gesichtspunkte waren dabei leitend. Wir betrachten diese Arbeit nicht als abgeschlossen. Regelmäßig führen wir wechselseitige Hospitationen (Lehrerwerkstätten) durch, um Gesichtspunkte von Qualitätsverbesserungen zu erarbeiten.

Da gibt es einige Wege:

  • Eine Kurzmitteilung / Frage ins Kontaktheft eintragen

  • Einen Brief schreiben

  • Miteltern (z.B. Klassenpflegschaftsvorsitzende) ansprechen

  • Zum Sprechtag oder Elternabend kommen.

  • In der Schule anrufen. Tel. 9734910. Sollten Sie die gewünschte Person nicht sofort erreichen, können Sie im Sekretariat eine Rückrufbitte aufnehmen lassen.

  • Eine Mail schreiben, z.B. an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Aus Sicht der Abteilung 1 bestehen in folgenden Bereichen Entwicklungswünsche, die z.Z. in der Steuergruppe der EKS bearbeitet werden:

  • Erweiterung des Angebotes an Arbeitsgemeinschaften

  • Verbesserung der Unterrichtstaktung

  • Ausbau von Chor- und Orchesterangeboten. (Theatergruppe, Schulband)

  • Verbesserung von Bewegungsangeboten im Ganztag.

  • Einrichtung von Ruhezonen im Mittagsbereich.

  • Optimierung der Lernzeitnutzung, z.B. in Vertretungsstunden.

Einige Merkmale:

  • Unterricht in heterogenen Lerngruppen finden wir gut und richtig.

  • Bezogen auf unsere Kinder pflegen wir eine „Kultur des Behaltens“. Verzicht auf „Aussortieren“: Es gibt keine Erprobungsstufe!

  • Verzicht auf alle Formen von Demütigung der Schüler. Auch auf Sitzenbleiben. (Das halten wir durch bis Klasse 9)

  • Praktisches Lernen. Immer, wenn es möglich ist.

  • Projektlernen. So oft es geht. Im Fachunterricht oder Fächer übergreifend.

  • Positive Fehlerkultur: Unsere Schüler dürfen (sollen) Fehler in den Lernprozessen machen – ohne Nachteile fürchten zu müssen.

  • Es gibt immer und schnell erreichbar Ansprechpartner für Schüler mit Fragen oder Problemen: Zwei Klassenleiter, drei Sozialpädagoginnen, zwei Patenschüler (in Klasse 5), Beratungslehrer, SV-Lehrer, Abteilungsleiter, Schulleiter, Verwaltungsmitarbeiterinnen, Hausmeister…

  • Differenzierter Unterricht. Anders geht Gesamtschule nicht.

  • Kooperatives Lernen. Lernstarker Unterricht.

  • Förderkonzepte im Regelunterricht. Förderkurse. Fachleistungsdifferenzierung. Neigungsdifferenzierung.

  • Verantwortung für eigenes Lernen und Verantwortung für das Lernen der Mitschüler.

  • Erziehung zu sozialer Verantwortung.

  • Wir sind Ganztagsschule. Auch darum wollen und müssen wir uns immer (und immer wieder) bemühen,gesunde Schule zu sein.

In den vergangenen Jahren war die Unterrichtsentwicklung ein besonders wichtiger Arbeitsbereich für alle Lehrerinnen und Lehrer. Die o. g. Gesichtspunkte waren dabei leitend. Wir betrachten diese Arbeit nicht als abgeschlossen. Regelmäßig führen wir wechselseitige Hospitationen (Lehrerwerkstätten) durch, um Gesichtspunkte von Qualitätsverbesserungen zu erarbeiten.

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