Wieso schreibt man unseren Schulnamen mit nur einem Bindestrich? In der deutschen Rechtschreibung ist die Schreibung von mehrteiligen Namen eindeutig festgelegt. Im Duden findet sich der Hinweis: Bindestriche setzt man bei Zusammensetzungen mit mehreren oder mehrteiligen Namen, z. B. Franz-Josef-Strauß-Flughafen.

Erich Kästner wollte seinen Namen nicht zwischen Bindestriche eingezwängt sehen, so dass er noch zu Lebzeiten bestimmt hat, dass die Namenschreibweise bei Benennung einer Schule nach ihm OHNE den Bindestrich zu erfolgen hat. Deshalb schreiben wir uns Erich Kästner-Schule und nicht Erich-Kästner-Schule.

Berufswahlorientierung im 5. und 6. Jahrgang

Unterricht

Projekte

Kooperationspartner (in alphabetischer Reihenfolge)

Arbeitslehre/ Technik (K3) (P)1

Sicherheitsvorschriften am Arbeitsplatz; Bohrmaschinenführer-schein, Holzbearbeitung (einfache Werkzeuge), Stromkreis und elektrische Bauteile; Lichtmorsegerät, Löten

Bili-Tag (K2, 3) (P)

Projekttag: Sachfach bilingual zweimal jährlich im Profil Notebook Englisch Plus

Deutsch (K2) (P)

Leseförderung: Besuch einer Bücherei in Bochum, Tageszeitung-Sponsoring

Sprachförderung (K2) (P)

Sprachförderprogramm in Kleingruppen, individuelle Förderung nach Bedarf, Diagnose und Evaluation

Profilzweige Notebook Englisch und Naturwissenschaften

(K2, 3, 4) (P)

digitale Arbeitstechniken: eingeben, speichern, ordnen, Programme nutzen, präsentieren, arbeiten mit dem Whiteboard, nutzen von digitalen Arbeitsplattformen, naturwissenschaftlichen IT-Kompetenzen

Deutsch als Zweitsprache
(Inte 1 – 3) (K2) (P)

Individuelle Sprachförderung für Seiteneinsteigerinnen und -einsteiger in Kleingruppen

Jungen- und Mädchenförderung (K4) (P)

jungen- und mädchenspezifische Rollenerwartungen, Jungen- und Mädchenberufe, Themenfahrt (JuBi Welper)

Individuelle Förderung (Chancenwerk) (K1, 4) (fw)2

Di und Fr je zwei Stunden, Betreuung durch Studentinnen und Studenten bzw. Schülerinnen und Schüler der Oberstufe; teilfinanziert durch Sponsoren

Gesundheitsprävention (K1) (fw)

Fitnesstraining, gesunde Ernährung und Bewegung im Sportunterricht, AGs und Mittagsangeboten

Angebote durch die Schulsozialarbeit (K 1) (fw)

soziales lernen

 

Schülersprechtag (K1,4) (P)

Einzelgespräche und Feedback über Lernfortschritte; gemeinsames Festlegen von Zielvereinbarungen

 

Fun and Risk (K4) (P)

Projekt zu Gefahren im Umgang mit Handys (Mobbing)

 

Apeiros

Projekt zur Bekämpfung von Schulverweigerung und Sicherung des Schulbesuchs in Zusammenarbeit mit Eltern und Jugendamt

 

Barmer GEK Krankenkasse

Gesunde Ernährung/ Gesundheitsprävention

Jugendbildungsstätte Welper

Jungen- und Mädchenförderung

Mentor Lesehelfer e.V.

Initiative zur individuellen Förderung der Lese- und Sprachkompetenz

 

Misereor

AG-Angebot und Solidaritätslauf

 

Mobiles Lernen

Laptop Leasing

 

Ruhruniversität Bochum (RUB)- Sprachförderturm

Individuelle Sprachförderung durch Studentinnen und Studenten für Seiteneinsteigerinnen und -einsteiger

 

Verein für multikulturelle Kinder- und Jugendhilfe, Migrationsarbeit (IFAK eV Bochum)

individuelle Förderung, Hausaufgabenbetreuung, Spieleangebot in den Mittagspausen

VFL-Bochum Tanzsport

AG-Angebot und Bewegungs- und Talentförderung

1P - Pflicht

2fw – freiwillig

WP - Wahlpflicht

Physik – eine besondere Art der Auseinandersetzung mit der Natur. Unser Wort Physik leitet sich von dem griechischen „physis“ her. Dies bedeutet bei den Griechen so viel wie Vorgänge, die in der Natur von selbst ablaufen.

Welche Ziele verfolgt der Physikunterricht?

Grundlegende Begriffe, Gesetze und Modelle der Physik werden nicht einfach mitgeteilt, sondern Schritt für Schritt entwickelt und an vielen Beispielen herausgestellt und geübt. Zahlreiche Erscheinungen können die Schülerinnen und Schüler dann selbst erklären und verstehen.

Der Weg, wie man grundlegende physikalische Zusammenhänge entdeckt- die Physiker nennen diese Arbeitsweise die physikalische Methode – wird an zahlreichen Fällen immer wieder aufgezeigt. Hierbei lernen die Schülerinnen und Schüler diese Methode zum Lösen physikalischer Probleme selbständig anzuwenden. An geeigneten Stellen werden die jungen PhysikerInnen auch erfahren, wie die Einstellungen der Forscher zur Natur und ihre daraus folgenden Fragestellungen im Verlauf der Geschichte sich gewandelt haben.

Welche wegweisenden Kompetenzen erwerben die Schülerinnen und Schüler?

  1. Erkenntnisgewinnung: Beobachten, Vergleichen, Experimentieren, Modelle entwickeln, nutzen und Arbeitstechniken anwenden
  2. Kommunikation: Informationen sach- und fachbezogen erschließen und austauschen
  3. Bewertung: Phänomene und Vorgänge mit einfachen naturwissenschaftlichen Konzepten beschreiben und erläutern
  4. Nutzung fachlicher Konzepte: bei der Beschreibung naturwissenschaftliche Sachverhalte Fachbegriffe angemessen und korrekt verwenden

Exkursionen

Um ein besseres Verständnis des Fachs Physik und der physikalischen Prozesse zu erhalten, werden Exkursionen mit den Schülerinnen und Schüler der Sek I und Sek II durchgeführt. Hierfür werden beispielweise das Planetarium in Bochum, die Camera Obscura in Mülheim oder des Alfred- Krupp Schülerlabor der Ruhr Universität Bochum besucht.

Der Kooperationsvertrag wurde 2017 vom Jugendkoordinator der VfL Bochum Alexander Richter und Schulleiter Dr. Ludger Jonischeit unterzeichnet.

kooperation vfl unterzeichnung med

Perspektivisch soll sich Kooperation am Kriterienkatalog für Eliteschulen des Sports orientieren.

Der Terminplan der EKS ist ein Google-Kalender und kann auch über Google in eigene Kalender importiert werden. Näheres zum Dateschutz in der Datenschutzerklärung.

  1. Die Erich Kästner Schule bietet drei Schulformen unter einem Dach: Alle Schulabschlüsse vom Hauptschulabschluss bis zum Abitur sind ohne einen Schulwechsel möglich.
  2. Große Schule – übersichtliche Jahrgangshäuser: Die Häuser A, C, D und F sind jeweils die Jahrgangshäuser für einen Doppeljahrgang. Das macht die Orientierung in einem großen System einfacher.
  3. Gemeinsamer Unterricht: Alle lernen zusammen, so fördern wir Kinder mit und ohne Unterstützungsbedarf und Kinder mit und ohne deutsche Sprachkenntnisse.
  4. Individuelle Förderung statt Sitzenbleiben: Wir wollen kein Kind zurücklassen, sondern fördern gezielt und individuell. So bleiben soziale Netze in der Klassengemeinschaft erhalten, auch wenn es mit dem Lernen mal vorübergehend nicht so gut klappt.
  5. Lernen nach Neigungen in drei Profilen: Kunst und Medien, Notebook Englisch Plus oder Notebook Naturwissenschaften. Lernen mit Notebooks motiviert und ist zeitgemäß.
  6. Wahlmöglichkeiten: Individuelle Neigungen werden nicht nur in den Profilen sondern auch in den Wahlpflichtfächern berücksichtigt: Arbeitslehre (Technik und Hauswirtschaft), Naturwissenschaften oder Darstellen und Gestalten ermöglichen Schwerpunktsetzungen.
  7. Vier Fremdsprachen: Für einen höheren Schulabschluss braucht ihr Kind eine zweite Fremdsprache. Neben Englisch kann ihr Kind bei uns Latein, Französisch und in der Sekundarstufe II auch Italienisch lernen.
  8. Stark durch Partner: Internationale Kontakte und Kooperationen eröffnen ein breites Feld für Engagement und Projekte. Alle Kinder können sich in verschiedenen Aktivitäten wie z. B. der SV beteiligen oder von Kooperationspartnern wie z. B. dem Chancenwerk gefördert werden.
  9. Elternbeteiligung erwünscht: Wir wollen Sie als Partner in Bildung und Erziehung und freuen uns über Ihre Unterstützung. Sie lernen dadurch viele Eltern kennen und können Ihrem Kind wirksam helfen.
  10. Späterer Schulwechsel ist schwierig: Weil alle Kinder der EKS zusammen starten und im Klassenverband zusammen bleiben, sind unsere Klassen meist voll belegt. Daher können wir in späteren Jahrgängen kaum oder gar nicht mehr aufnehmen.

Zusätzliche Informationen