Lageplan2012

  • Mit der U-Bahn (U-35) bis Haltestelle Markstraße, Ausgang Schulen, dann rechts, geradeaus den Weg hinauf, an der Schule entlanglaufen, rechts einbiegen zum Haupteingang
  • Mit den Buslinien 339, 346, 356, 370 bis zur Haltestelle Kiefernweg bzw. Markstraße / Gesamtschule, dann der Beschilderung folgen.
  • Fahrpläne für die Busse mit Schülerverkehr finden Sie hier.
  • Mit dem Auto, Fahrrad oder zu Fuß orientieren Sie sich bitte hier (die Karte ist noch nicht auf dem neuesten Stand, Google hat noch keine Bilder vom neuen Gebäude - Stand 08/2013):

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Die Schulgemeinde der Erich Kästner-Schule

Eine Schulfestwoche voller Höhepunkte

Jubilauem

Viel Spaß, fröhliche Gesichter, zufriedene Mienen und viele, viele Gäste - die Jubiläumsfeiern zum 40. Geburtstag der Erich Kästner-Schule führten von einem Höhepunkt zum anderen.

Beginn am 7.10. - die Erich Kästner-Revue Berichte und Bilder zur Revue folgen...

Unter der Überschrift „Bunter Blick ins Berlin der 20er Jahre“ schreibt hierzu Eberhard Franken in der WAZ vom 14.10.: „Zum 40. Geburtstag der Erich Kästner-Schule spielten ältere und jüngere Lehrkräfte eine hinreißende Kästner-Revue“. Dem ist nichts hinzuzufügen.

Schulleiter Walter Bald Am 14.10. folgte zunächst der Festakt zum Jubiläum, zu dem der Schulleiter, Walter Bald, zahlreiche Gäste begrüßen konnte. Er betonte, dass eine gute Schule ein breites Netz von Partnern braucht und bedankte sich für die langjährige Unterstützung. Die EKS charakterisierte er als eine lebendige und vielfältige Schule, in der es um schulischen Erfolg, aber auch um Freude am Zusammensein geht.

Bürgermeisterin Gaby Schäfer Gaby Schäfer, Bürgermeisterin und selber früher Schülermutter an der EKS überbrachte die Grüße der Stadt Bochum. Ihre sehr persönlich gehaltene Rede fand großen Gefallen unter den Zuhörern.

Schulministerin Sylvia Löhrmann Die Festrede hielt die Schulministerin Sylvia Löhrmann - eine große Ehre für die EKS. Sie erinnerte an die Gründungsideen der Gesamtschule und die damit verbundenen bildungspolitischen Auseinandersetzungen. Vor allem aber sprach sie sich entschieden für die Gesamtschule als der einen Schule für alle aus. Und das war sicher kein Lippenbekenntnis.

Dezernet Burkhard Koller Burkhard Koller, der schulfachliche Dezernent, über- brachte die Grüße der Bezirksregierung.

IMG_1589_kl Eingerahmt waren diese Reden von einem musikalischen Programm, dass die Musiklehrer Silja Vogel und Tobias Fey mit ihren Klassen und als Solisten gestalteten. Eine alle Gäste beeindruckende Aufführung der Comenius-Theatergruppe der Schule unter dem Titel „Fremdeln“ schloss sich an. Und den Abschluss bildeten Geburtstagsgrüße von den sechs europäischen Partnerschulen als Grußvideos.

IMG_1594_kl Am Abend des 14.10. brachte das Improvisationstheater „Springmaus“ mit ihrem Bühnenprogramm „Büro, Büro“ alle Gäste mit ihren Gags und ihren schlagfertigen Improvisationen zum Lachen. Ein sehr unterhaltsamer Abend als Zwischenspiel, bevor das Schulfest am Samstag, dem 15.10. , den Abschluss und Höhepunkt der Jubiläums- veranstaltungen bildete.

Auf der Bühne, auf allen Schulhöfen und in den Klassen, überall buntes Treiben. Spiele, Aufführungen, Experimente, Essen und Trinken - für alle Besucher gab es viel zu sehen und zu erleben. Die EKS präsentierte sich als vielfältige Schule, die einfach Spaß macht. IMG_1853_kl IMG_1858_kl IMG_1856_kl Zum Samstagabend versammelten sich schließlich ehemalige Schüler und Lehrer, die anschließend in der Mensa der Uni noch lange in ihren Erinnerungen an alte Zeiten schwelgen konnten.

Die Festwoche ist vorbei, doch hat es so viel Spaß gemacht, dass immer wieder nach den nächsten Feierlichkeiten gefragt wurde.

Studienfahrt nach Amsterdam

 

Am 9.November 2011 machte sich der 13.Jahrgang unserer Schule auf den Weg zu einer Studienfahrt nach Amsterdam. Thema dieser Studienfahrt war der Widerstand gegen den Nationalsozialismus und die Verfolgung der Juden. Wir Schülerinnen und Schüler trafen uns um 8.00 Uhr an der Bushaltestelle Markstraße und erreichten Amsterdam um etwa 11 Uhr. Die ersten Eindrücke von der Architektur der Stadt konnte man schon sehr gut an dem pompösen Bahnhof sammeln. Damit dies auch „Studienfahrt“ genannt werden darf, galt es verschiedene Museen zu erkunden. Hierzu teilte sich der Jahrgang in zwei Gruppen.

Die erste Gruppe ging mit Herrn Kreidt zum Anne-Frank-Haus . Die zweite Gruppe zusammen mit Herrn Bald zum Niederländischen Widerstandsmuseum, dem „Verzetsmuseum“. Beide Gruppen haben viel erfahren und waren erstaunt über die Art des Widerstands, den die holländische
Bevölkerung gegen die nationalsozialistische Diktatur ausgeübt hatte. Vom versteckten Widerstand bis hin zum offenen, aggressiven Kampf war alles dabei. Das Widerstandsmuseum zeigt sehr gut und sehr explizit Daten und Personen, wie man sie sich sonst nicht vorstellen könnte. Ein sehr spannender Punkt war z.B. die Nutzung der Kinos durch den holländischen Widerstand. Während im Kino ein Propagandafilm des NS-Regimes lief, tauschte der Widerstand im Schutz der Kinodunkelheit Informationen aus.

Auch das Anne-Frank-Haus zeigte eindrucksvoll, wie der Familie Frank und anderen jüdischen Flüchtlingen geholfen wurde. Das Verstecken von jüdischen Flüchtlingen war ein bedeutender Teil des holländischen Widerstands. Am beeindruckendsten war das verschiebbare Bücherregal mit dem geheimen Raum, wo die Familie Frank sich versteckt hatte.

Nach den Touren durch die Museen hatten wir noch ein wenig Freizeit, die man nutzen konnte um Amsterdam auf eigene Faust zu erkunden. Diese Zeit wurde sehr verschieden genutzt, vom Shoppen oder Essen gehen über das Herumschlendern oder Angucken der Souvenirgeschäfte war alles dabei.

Insgesamt hat uns die Fahrt neue und wichtige Informationen zu (niederländischem) Widerstand und Verfolgung geliefert. Gegen 21 Uhr kamen wir erschöpft, aber gut informiert wieder in Bochum an.

Kevin Hof

Hier ein paar Einzeldarstellungen:

Das Verzetsmusuem

Das Verzetsmusuem ist ein Widerstandsmuseum in Amsterdam, das versucht durch bestimmte Techniken die Atmosphäre der deutschen Besatzung und des Widerstandes dieser Zeit darzustellen.

Rekonstruierte Straßen plus dem Hintergrund der wandgroßen Farbfotos simulieren die Atmosphäre der Kriegsjahre. Authentische Objekte, Fotografien und Dokumente Videos und Audio Clips erzählen Geschichten von Menschen in Kriegszeiten. Sie sehen hören und lesen die außergewöhnlichen Geschichten aus dem Alltag der damaligen Menschen .Im Museum wird auch nicht nur der Widerstand trocken dargestellt, sondern das Museum gibt den Besuchern auch eine Vorstellung der Gesellschaft, in der der Widerstand stattgefunden hat .Man kriegt auch zu sehen, wie der Widerstand begonnen hat und wie er allmählich immer an Größe zunahm. Am Anfang waren es nur wenige Teile der Bevölkerung, die illegal aktiv waren, und aus dieser kleinen Gruppe entwickelte sich langsam eine Opposition. Die Ausstellung selbst beginnt mit einem Abschnitt über die Niederlange in den 30 Jahren und gibt somit einen Eindruck der niederländischen Gesellschaft. Im Mai 1940 werden die Holländer dann mit der deutschen Besatzung konfrontiert.

Wer mit großen Schritten durch die Ausstellung läuft, erhält ein grobes Bild von den Niederlanden während der Besatzung .Wer mehr wissen will, kann alles hinter Gucklöchern und in den Schubladen entdecken. Man muss suchen um zu begreifen, was im Verborgenen geschehen ist. Was sich genau hinter den Boxen befindet, sind authentische Objekte zusammen mit den persönlichen Geschichten und Zitaten der Widerstandskämpfer.
Das Museum ist ein empfehlenswertes Museum mit vielen Informationen über die niederländische Gesellschaft , es werden gute Methoden verwendet um Informationen zu vermitteln. Was für mich dieses Museum auch von den anderen unterscheidet , es war nicht nur eine reine Ausstellung, man musste auch nach Informationen suchen.

Fatih Balaban

 

Widerstandskämpfer in den Niederlanden: z. B. Jakoba Maria Bremer

Jacoba Maria Bremer (1885 - 1941) ist in Amsterdam geboren, ihre Mutter kam aus Deutschland, ihr Vater war Niederländer.

Ihr Widerstand war relativ klein, im Vergleich zu anderen Widerstandskämpfern gegen den Nationalsozialismus. Jedoch, dass sie eine allein stehende Frau war und sich allein gegen das Regime stellte, macht ihre Tat umso bedeutender. Sie leistete Widerstand durch das Verteilen von Flugblättern und negative Äußerungen über die Winterhilfe. Die Reaktion darauf war, dass sie von SS-Soldaten festgenommen wurde und kurz darauf ins KZ gebracht wurde, laut §4 - Widerstand gegen das Deutsche Reich im Ausland.. Sie wurde anfangs als naiv bezeichnet, jedoch im Nachhinein als emanzipierte Freiheitsrednerin.

Alexander Novosad

 

z.B. Gerrit van der Veen

Gerrit van der Veen wurde am 26. November 1902 in Amsterdam geboren. Er hatte eine normale Kindheit. Er wurde erst 1940 auffällig, wo er öffentlich gegen die deutsche Besatzung protestierte. Er gehörte zum Untergrund und führte die Organisation an. Als seine Kameraden im „House of Detention“ (Gefängnis) in Amsterdam eingeliefert wurden, besorgte er von einem befreundeten Wärter die Schlüssel und ließ diese nachmachen. Somit konnte er seine Kameraden befreien. Der Untergrund fertigte im Laufe der Zeit ca. 80 000 falsche Personalausweise und Pässe und konnte somit für viele Menschen Zeit gewinnen um weiter im Untergrund zu arbeiten. Van der Veen wurde am 1. Mai 1944 in Overveen gefangen und hingerichtet, „auf der Flucht erschossen“, wie es hieß.

Marius Ufer

 

Das Verzetsmuseum stellt auch den Kampf der Niederländer gegen die japanische Besatzung in Indonesien dar:

z.B. Helen Lotichius, geb. Solotovsky

Helen Lotichius war die Tochter einer russischen Familie, welche jedoch in die Niederlande ausgewandert war. Nach ihrer Schulausbildung beschloss sie, sich dem niederländischen Militär anzuschließen. Dort wurde sie dann, nach ihrer Grundausbildung, als Sanitäterin in die indonesische Kolonie verlegt, nachdem der Krieg ausgebrochen war.

Während des Kriegs heiratete sie und legte ihren Geburtsnamen ab.

Da Helen Lotichius währed ihrer Schul- und Militärausbildung viele Sprachen, wie z.B. Englisch, Deutsch, Japanisch, Malai-Chinesisch gelernt hatte, diente sie dem Militär der Alliierten beim Abhören der Deutschen und Japaner, weshalb schnell auf deren Maßnahmen reagiert werden konnte.

Im Februar 1944 wurde sie nach einem Überfall der Japaner gefangen genommen. Nachdem die Japaner herausgefunden hatten, dass sie beim Abhören geholfen hatte, wurde sie in der Gefangenschaft hingerichtet.

z. B. Willem Johan Cornelis Arondeus

Willem Arondeus wurde am 22.08.1894 als Sohn eines Treibstoffhändlers geboren und am 27.03.1943 getötet.

Anfangs besuchte Arondeus die Gerit Rietveld Akademie für Kunst in Amsterdam, wo er eine Ausbildung zum Kunstmaler absolvierte. Mit 17Jahren gestand Willem seinen Eltern seine Homosexualität, woraufhin er das Haus verließ. Nach dieser Verkündung zog er nach Rotterdam um dort Bilder zu verkaufen. Dies gelingt ihm aber nur mit magerem Erfolg. Mit 28 Jahren ändert er sein Berufsbild vom Maler zum Schreiber. Mit diesem Beruf erzielte er nahezu keine Erfolge. Nachdem er über 4Jahre nur mäßigen bis gar keinen Erfolg hatte, zog er mit 32 Jahren aufs Land, wo er Jan Tiyssen kennen lernt. Mit diesem lebte er insgesamt 7Jahre zusammen.

Nun erzähle ich etwas zu den Vorfällen des zweiten Weltkrieges, welche ihn dazu brachten Widerstand zu leisten. Nachdem 1942 die Deportation der Juden begann, stieg die Zahl der Menschen, die in Illegalität lebten, von 25000 auf bis zu 140000 Menschen. Nach dem Einmarsch deutscher Truppen schloss sich Arondeus einer Widerstandsgruppe von Künstlern und Malern an. Ab dem Jahre 1941 verbreitete diese Gruppe die Widerstandszeitschrift "Branderis Briefe", welche in den Niederlanden stark verbreitet war.

Zum Anschlag der Widerstandsgruppe:

Dieser Anschlag war sehr gut durchstrukturiert. Die Intention der Gruppe war, so viele Karteikarten im Einwohnermeldeamt wie möglich zu vernichten, um so vielen Juden wie möglich das Leben zu retten, indem sie aus den Karteikarten entfernt wurden. Sie haben gehofft, dass die Juden, welche keine Kartei mehr beim Amt haben, in Ruhe gelassen werden und nicht verfolgt werden, weil sie Juden sind.

Sie sind mit 9 Mann am 27.03.1943 in das Amsterdamer Einwohnermeldeamt gegangen um dort eine Bombe zu zünden. Die Pläne des Hauses wurden ihnen von dem Architekt Koen Limping persönlich überreicht. Dieser wusste von dem geplanten Anschlag auf das Amt. Nachdem sie an den Wachen vorbei sind, haben sie die Räume mit den Registerkarten aufgesucht und dort die Bombe platziert. Mit dem Anschlag wurde ein Chaos angerichtet, welches für die Gruppe nur begrenzt erfolgreich war, da nur knapp 15 Prozent der Karteikarten abgebrannt wurden.

Die Gruppe wurde von einem Unbekannten verraten und somit am 1 Juli 1943 hingerichtet. Möglicher Verräter war Koen Limping, da man vermutete, dass dieser erpresst wurde.

Ich begründe meine Entscheidung Arondeus für meinen Bericht gewählt zu haben, da er sich einer Gruppe anschloss, welche für andere Menschen (z.B. Juden), welche sie nicht kennen, ihr Leben aufs Spiel gesetzt hat. Meiner Meinung nach war er ein Widerstandskämpfer, der viel Herz und Mut hatte sich gegen das Regime zu stellen und so eine Anzahl an Ausländern das Leben zu retten.

Kevin Rohrig

Bewertungsstufen in der Oberstufe

       

Im 11. Jahrgang gilt das gleiche Notensystem wie in der
Sekundarstufe 1.

       

In der Qualifikationsphase (12. und 13. Jahrgang) werden alle Zeugnisnoten nach der unten stehenden Tabelle in Punkte umgerechnet.

       

Noten ab Jahrgang 12:

 

Zeugnisnoten werden in Punkte umgerechnet:

         

Note

 

1

 

 

2

 

 

3

  

 

4

 

 

5

 

6

1+

1

1-

2+

2

2-

3+

3

3-

4+

4

4-

5+

5

5-

6

15

14

13

12

11

10

9

8

7

6

5

4

3

2

1

0

Punkt e

       
 
  • Die Punktzahlen, die man am Ende eines jeden Halbjahrs für jeden einzelnen Kurs erhält, werden nach einem bestimmten Schlüssel addiert.
  • Diese erreichte Gesamtpunktzahl aus den Zeugnisnoten der Qualifikationsphase (12.1 bis 13.2) und die Punktzahl aus den 4 Fächern in der Abiturprüfung wird nach einer Tabelle in einen Abiturnotendurchschnitt umgerechnet.
  • Ein Kurs mit 4 minus ist eine Minderleistung.
  • In der Qualifikationsphase dürfen insgesamt nur 7 - 8 Kurse als Kurse mit einer Minderleistung erbracht werden.
   

Zulassung zur Abiturprüfung:

 
  • Alle Zeugnisnoten in 12 und 13 müssen im Durchschnitt glatt ausreichend sein
       

Abiturprüfung

 

Prüfung in 4 Fächern (aus allen 3 Aufgabenfeldern)

schriftlich: 2 LK + 1 GK

mündlich: 1 GK

mündliche Nachprüfung (bei Abweichung oder fehlenden Punkten)

       

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§6 Teledienstegesetz (TDG):
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Fax: 0234 910-1436
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Geburtstag: 48 Jahre deutsch-französische Freundschaft

FraundschaftAlljährlich veranstaltet die Erich Kästner-Schule Aktionen anlässlich des Jahrestages der deutsch-französischen Freundschaft, die am 22. Januar 1963 zwischen den Staatsoberhäuptern Charles de Gaulle und Konrad Adenauer geschlossen wurde.

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