Aus Sicht der Abteilung 1 bestehen in folgenden Bereichen Entwicklungswünsche, die z.Z. in der Steuergruppe der EKS bearbeitet werden:

  • Erweiterung des Angebotes an Arbeitsgemeinschaften

  • Verbesserung der Unterrichtstaktung

  • Ausbau von Chor- und Orchesterangeboten. (Theatergruppe, Schulband)

  • Verbesserung von Bewegungsangeboten im Ganztag.

  • Einrichtung von Ruhezonen im Mittagsbereich.

  • Optimierung der Lernzeitnutzung, z.B. in Vertretungsstunden.

EKAESTgesBO49 smallPausen sind wichtige Elemente im Schulalltag. Neben der Erholung sind Bewegung und Nahrungsaufnahme (besonders das Trinken) sehr bedeutsam. Das (richtige) Pausenverhalten wird im Klassenrat thematisiert. Im Vormittagsbereich gibt es Pausen nach der 2. und 4. Stunde. Die einstündige Mittagspause liegt im Anschluss an die 5. Stunde. Zwischen den übrigen Unterrichtsstunden liegen 5-minütige Pausen.

Während der Mittagspause werden i.d.R. Spiele, Bälle, Sportspiele,… ausgegeben (Spielausleihe Haus F, Raum A005). Siehe auch „Ganztag in der EKS“.

Einige Merkmale:

  • Unterricht in heterogenen Lerngruppen finden wir gut und richtig.

  • Bezogen auf unsere Kinder pflegen wir eine „Kultur des Behaltens“. Verzicht auf „Aussortieren“: Es gibt keine Erprobungsstufe!

  • Verzicht auf alle Formen von Demütigung der Schüler. Auch auf Sitzenbleiben. (Das halten wir durch bis Klasse 9)

  • Praktisches Lernen. Immer, wenn es möglich ist.

  • Projektlernen. So oft es geht. Im Fachunterricht oder Fächer übergreifend.

  • Positive Fehlerkultur: Unsere Schüler dürfen (sollen) Fehler in den Lernprozessen machen – ohne Nachteile fürchten zu müssen.

  • Es gibt immer und schnell erreichbar Ansprechpartner für Schüler mit Fragen oder Problemen: Zwei Klassenleiter, drei Sozialpädagoginnen, zwei Patenschüler (in Klasse 5), Beratungslehrer, SV-Lehrer, Abteilungsleiter, Schulleiter, Verwaltungsmitarbeiterinnen, Hausmeister…

  • Differenzierter Unterricht. Anders geht Gesamtschule nicht.

  • Kooperatives Lernen. Lernstarker Unterricht.

  • Förderkonzepte im Regelunterricht. Förderkurse. Fachleistungsdifferenzierung. Neigungsdifferenzierung.

  • Verantwortung für eigenes Lernen und Verantwortung für das Lernen der Mitschüler.

  • Erziehung zu sozialer Verantwortung.

  • Wir sind Ganztagsschule. Auch darum wollen und müssen wir uns immer (und immer wieder) bemühen,gesunde Schule zu sein.

In den vergangenen Jahren war die Unterrichtsentwicklung ein besonders wichtiger Arbeitsbereich für alle Lehrerinnen und Lehrer. Die o. g. Gesichtspunkte waren dabei leitend. Wir betrachten diese Arbeit nicht als abgeschlossen. Regelmäßig führen wir wechselseitige Hospitationen (Lehrerwerkstätten) durch, um Gesichtspunkte von Qualitätsverbesserungen zu erarbeiten.

Unsere Klassen werden vor Beginn von Klasse 5 gebildet. In der Regel gehen ca. 28 Kinder in eine Klasse. Der Klassenverband bleibt normaler Weise bis zur Klasse 10 unverändert. Wir haben keine „Nichtversetzung“. Daraus ergibt sich, dass ein Quereinstieg (Aufnahme eines Schülers nach Klasse 5) kaum möglich ist. Nur in Ausnahmefällen (Umzug einer Familie) ergeben sich Aufnahmemöglichkeiten.

Obligatorisch im Jahrgang 5/6 sind z.B.

  • WILUK (Wir lernen uns kennen). Einführungstage zu Beginn der Klasse 5

  • Unterrichtshospitationen durch die Sozialpädagoginnen

  • Einzelberatungen bei Elternwunsch

  • Klassenrat. Eine Stunde in der Woche. Vorbereitet und geleitet von Schülern.

  • Arbeitsstunden. Oft mit beiden Klassenleitern. Zwei Stunden pro Woche.

  • Viermal im Jahr sprechen alle Lehrer einer Klasse über jedes Kind. (Konferenzen).

  • Sprachförderunterricht. Für alle Kinder. In unterschiedlichen Kursen.

  • Klassenfahrten in Jahrgang 6. Thema ist Mädchenförderung und Jungenförderung.

  • Spieleausgabe in der Mittagspause

  • Sozialpädagogische Klassenprojekte. Für alle Klassen.

  • Themenzentrierte Elternabende, z.B. zu neuen Medien oder zu Fragen der Schullaufbahn (Wahlpflichtbereich)

  • Jahrgangsmeisterschaften im Sportbereich

Zusätzliche Informationen